Kunst- und Kulturzentrum Monschau
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EMA-Veranstaltungen

Economy Meets Art Abschlusstagung

EMA_tagungEconomy meets Art Fachtagung am 07.10.2013 ab 13.30 Uhr

im Mediensaal im Haus der StädteRegion Aachen, Zollernstraße 16, 52070 Aachen

Seit 2010 forciert das mit Mitteln des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen und der EU geförderte Modellprojekt economy meets art (EMA) die konstruktive Zusammenarbeit von Unternehmern und Kulturschaffenden. Die Kreativen lernen, effektiv und motiviert damit umzugehen, dass sie von ihren Ideen nur dann leben können, wenn diese zu Einnahmen führen. Die Wirtschaftstreibenden öffnen sich neuen Perspektiven und erleben, welche Dynamik entsteht, wenn schöpferische Gedanken und Handlungen alltägliche Routinen durchbrechen und infrage stellen – und wie das zu besseren Leistungen führt.

Bei EMA profitieren beide Seiten voneinander und wachsen miteinander, im Rahmen von Kooperationen, zeitlich begrenzten Aktionen oder nachhaltigen Ansätzen. EMA hat sogar den Anstoß für die Stadt Herzogenrath gegeben, sich auf ein kulturwirtschaftliches Leitbild festzulegen. Ein Fazit sei vorweggenommen: Es lohnt sich, Netzwerke zu pflegen. Denn sie stärken die vermeintlich weichen Standortfaktoren in Form eines kulturellen Angebots ebenso wie die harten, also die Wirtschaft. Gewinner sind beide Seiten und die Region. Das und mehr über economy meets art und seine Akteure erfahren Teilnehmer im Rahmen dieser Fachtagung.

   

Presseartikel zum EMA-Preis 2012

Presseartikel

Artikel in der Aachener Nachrichten über die EMA-Preisverleihung vom 12.11.2012

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Preisverleihung des EMA-Preises 2012

Preisverleihung zum Wettbewerb EMA 2012

Kunst profitiert von Wirtschaft – und umgekehrt
Die Preisträger des zweiten „EMA – economy meets art“-Preis stehen fest.


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Wenn Kunst und Wirtschaft sich aufeinander einlassen, dann entsteht eine Menge kreatives Potential, von dem beide Seiten langfristig profitieren. Neue Blicke auf das eigene Tun und über den eigenen Tellerrand hinaus eröffnen sich, der Horizont erweitert sich, das Denken wagt neue Wege. Besonders gelungene Kooperationen zwischen Kunstschaffenden und Betrieben/Unternehmen würdigt der 2010 erstmalig vergebene Preis des Projektes „EMA – economy meets art“, ausgeschrieben vom Amt für Kultur und Empirische Forschung der StädteRegion Aachen in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft StädteRegion Aachen mbH, dem KuK-Zentrum (Kulturelles Gründerzentrum) Monschau, dem Frauenkulturbüro NRW Krefeld und dem IKOB, Museum für Zeitgenössische Kunst in Eupen (Belgien), als assoziiertem Kooperationspartner. Entscheidendes Auswahlkriterium der Preisvergabe ist daher, neben der bestehenden Zusammenarbeit, eine überzeugende Idee, wie beide Partner diese mit ihrem Preisgeld fortführen wollen. Vergeben werden zwei Hauptpreise, die jeweils mit 10.000 Euro dotiert sind, sowie ein Förderpreis mit 5000 Euro. Die feierliche Preisverleihung fand am Freitag, 9. November um 18 Uhr im Mediensaal des Hauses der StädteRegion Aachen statt.

Weiterlesen: Preisverleihung des EMA-Preises 2012

   

Nominierungen für den EMA-Preis 2012

Die Nominierten des EMA-Wettbewerbes 2012

Folgende Künstlerinnen und Künstler, sowie Firmen waren nominiert.

Die Jury:
Claudia Nussbauer (Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes NRW), Ronald Nachtigäller (Marta Herford), Francis Feidler (IKOB Museum für Zeitgenössische Kunst), Walter Eßer (Eßer & Kollegen), Marcel Bähr (Bähr Unternehmensgruppe)

Die Nominierten:
- Hella De Santarossa (Köln) & Uniklinik Aachen/Vegla (Aachen; gepl.)
- Nicole Erbe (Aachen) & Pletschmühle (Hückelhoven-Baal)
- Mattias Glässer (Leisel) & Stiftung Künstlerdorf Schöppingen (ebenda)
- Alla Grande (NRW) & BosFood GmbH (Meerbusch)
- Andrea Heuser (Aachen) & West Pharmaceutical Services GmbH und Co. KG (Eschweiler)
- Julia Schneider/Iris Stephan (Köln) & Agentur Projekte und Spektakel (Köln)
- Mathilde Jäger (Krefeld) & CFT Compactfiltertechnic GmbH (Gladbeck)
- Thomas Kellner (Siegen)
- Anja Kipp (Aachen) & Carla Rodrigues (Aachen) für anjoca history-comic UG
- Rolf A. Kluenter (Zülpich) & Zmurfit Kappa Zülpich Papier GmbH (Zülpich)/Stadt Zülpich
- Daniela Knizia (Aachen) & Inform GmbH (Aachen)
- Carola Lischke (Krefeld)
- Wolfgang Nestler (Monschau) & Firma Kufferath (Düren)
- Tibbeke Neumann (Herzogenrath)/ Heinrich Klöckner (Linnich)  & Inovamed GmbH (Aachen)
- Mirja Niewerth-Halis (Aachen) & NEUSYNN (Aachen)
- Gaby Peters (Dortmund) / The Red Point GmbH (Dortmund)
- Gabriele Prill (Aachen) & diverse Kooperationspartner (Städteregion)
- Hartmut/Guido Schlepütz (Düren) & Hochschule Niederrhein (Krefeld)/Olschewski Consult (Köln)
- Anette Schmidt (Aachen)
- Brele Scholz (Aachen) & Heinrichs-Gruppe (Gangelt)
- Pit Siebigs (Aachen) & Prym Group (Stolberg)
- Brigitte Wissing (Aachen) & Kaufhof (Dortmund)/Confiserie Heilemann (Woringen)

   

Preisverleihung EMA-Preis 2012

Preisverleihung zum Wettbewerb EMA 2012

09.11.2012 um 18.00 Uhr im Haus der StädteRegion in Aachen


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Weiterlesen: Preisverleihung EMA-Preis 2012

   

100 Bilder am Arbeitsplatz Ausstellung

100 BILDER AM ARBEITSPLATZ
Projekt und Ausstellung

ausstellung_introMit „100 Bilder am Arbeitsplatz“ startete Anfang November 2011 ein weiteres Projekt im Rahmen von EMA. Mitarbeiter/innen der Herzogenrather Stadtverwaltung, der im Technologiepark Herzogenrath (TPH) ansässigen Firmen sowie die Geschäftskunden des Energieversorgers „enwor“ könnten sich für drei Monate kostenlos ein Kunstwerk als Leihgabe an ihren Arbeitsplatz holen, um so der Kunst in ganz persönlicher Form zu begegnen. Drei Monate sollten die Bilder  in Büros, Werkstätten und Firmenräumen hängen und mit den Räumen und den Menschen, die hier arbeiten in einen Austausch treten. Der renommierte Künstler Prof. Wolfgang Nestler dokumentierte dies mit der Kamera für einen Katalog. Ein Kunstprojekt, das es in dieser Form zum ersten Mal in Deutschland gibt.

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Seminare 2012

Seminarangebot für Startercenter-Berater/innen

Das Projekt EMA „Economy Meets Art“ unterstützt das Gründungspotential der bildenden Künstlerinnen und Künstler und nutzt ihre Wirtschaftskraft für Bereiche wie Standortmarketing, Wirtschaft und Kulturtourismus.

EMA konzentriert sich dabei vor allem auf die Beratung und wirtschaftliche Förderung dieser Personengruppe in der Region Aachen. Ein zweites Standbein von EMA ist die Beratung von Multiplikatoren.

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100 Bilder am Arbeitsplatz

100bilder100 BILDER AM ARBEITSPLATZ
Werkstattgespräch mit einem Kunstwerk

Am 04.11.2011 von 12.00 - 15.00 Uhr im Technologiepark Herzogenrath (TPH) in Herzogenrath-Kohlscheid

Die Zielsetzung des Projektes besteht in der Schaffung von unspektakulärenBegegnungsorten zwischen arbeitenden Menschen und zeitgenössischerKunst. Unterstützt wird dieses Pilotprojekt zwischen Kunstund Arbeitswelt von der enwor – energie & wasser vor ort GmbH.

Zahlreiche Künstlerinnen und Künstler stellen kostenlos Kunstwerke zurVerfügung, die für einen Zeitraum von drei Monaten entliehen werdendürfen. Die Bilder werden im Bereich der Arbeitsplätze aufgehängt undfügen sich dort in die Arbeitswelt ein, sei es in einem Büro, einem Flur, einemKonferenzraum oder einer Werkstatt. Während der Wintermonate sucht Prof. Wolfgang Nestler (Kurator des Projektes) die Objekte bei den „Entleihern“mit der Kamera auf.

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Klage der Kunst

klagederkunstKLAGE DER KUNST
Tanz-Theater-Performance

(Modellprojekt des Landes NRW)

Premiere am 27.05.2011 um 18.00 Uhr im Zinkhütter Hof in Stolberg

03.06.2011 um 18.00 Uhr im Atelierhaus Aachen e. V. in Aachen 

Die Wahre Kunst erhebt Klage gegen die Falsche Freigebigkeit. Sie richte sie zugrunde, spreche schlecht von ihr. Die Kunstlosen mache sie reich, echte Künstler behandle sie geringschätzig. Die Gerechtigkeit, vor deren Thron sie ihre Anklage bringt und die sie umgebenden Tugenden geben ihr Recht und strafen die Freigebigkeit für ihr Verhalten. So berichtet es die Klage der Kunst, ein mittelalterlicher Text, den Konrad von Würzburg im 13. Jahrhundert verfasst hat. Es ist der Kampf der Kunst um Anerkennung durch Gönner und Gesellschaft. Ein Thema, das bis heute nichts an seiner Aktualität verloren hat.

Der Künstler Clemens Weiss hat den alten mittelhochdeutschen Text als Grundlage genommen, um mit den Mitteln der Kunst (Theater, Tanz, Musik, bildende Kunst) nach der Wertigkeit von Kunst zu fragen. Im Rahmen des Projektes EMA – economy meets art wird eine Tanz-Theater-Performance, mit Peter Sonntag und Band (Musik), Compagnie Irene K. (Tanz) und Annette Schmidt (Theater K, Schauspiel) inszeniert.

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EMA-Preisverleihung

EMA-PREISVERLEIHUNG

preisverleihung

Am 05.11.2010 fand die Preisverleihung im Projekt "EMA - Economy meets art" in Alsdorf statt. Zahlreiche Künstler/innen und Unternehmen aus ganz NRW hatten zuvor an der Ausschreibung teilgenommen und wurden vor Ort erwartet.

Die Abendveranstaltung wurde von Herrn Städteregionsrat Etschenberg sowie Herrn Bürgermeister Sonders eröffnet, die Preise von den Initiatoren des EMA-Projektes übergeben.

Weiterlesen: EMA-Preisverleihung

   

Einladung zur Preisverleihung

einladung2010EINLADUNG zur EMA-PREISVERLEIHUNG

Preisverleihung am 05.11.2010 um 17.00 Uhr im ENERGETICON Fördermaschinenhaus in Alsdorf

PROGRAMM DER PREISVERLEIHUNG
Beginn: 17:00 Uhr

Der erstmalig vergebene EMA-Preis „Economy Meets Art" soll drei erfolgreiche Kooperationen zwischen der Wirtschaft und bildenden Künstlern und Künstlerinnen würdigen und unterstützen, die dazu beitragen, dieses Potential optimal zu nutzen.

• Begrüßung: Helmut Etschenberg (Städteregionsrat)
• Vorstellung der Preisträger
• Moderation: Achim Kaiser (Journalist)

Im Anschluss an die Preisverleihung 18:00 Uhr bis ca. 19:30 Uhr: Soloprogramm: „Aufstieg und Fall der Femme fatale" von Eleonore Weisgerber (Chanson).



Das Energeticon Gelände ist bequem mit dem Auto, der Euregiobahn, dem Bus oder Fahrrad erreichbar. Kostenlose Parkplätze stehen ausreichend zur Verfügung.

Anfahrt mit dem PKW
– aus Aachen 20 Minuten
– aus Düsseldorf 50 Minuten
– aus Köln 50 Minuten

Aus Richtung „Würselen/Aachen"
Über die B 57, Ortseinfahrt Alsdorf, zweite Ampel links, geradeaus bis zum Kreisverkehr, zweite Ausfahrt in die „Konrad-Adenauer-Allee" bis zum Wasserturm, dann nach 150 m an den Fahnenmasten links abbiegen auf das Energeticon-Gelände (Einfahrt mit Abbiegespur 20 m vor dem Kreisverkehr, Orientierungspunkt: 3 Fahnenmasten).

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Das Energeticon erreichen Sie mit der Euregiobahn RB 20 (verkehrt stündlich) von Aachen aus in 22 Minuten (Haltestelle „Alsdorf Busch") und weiteren fünf Gehminuten.

ENERGETICON Fördermaschinenhaus
Großer Saal
Konrad-Adenauer-Allee 7
Alsdorf 

Weiterlesen: Einladung zur Preisverleihung

   

Seminare 2010

sem2010SEMINARE 2010

Erfolgreich auf dem Kunstmarkt bestehen können

Das Projekt EMA „Economy meets art" bietet Seminare für freischaffende Künstlerinnen und Künstler kostenlos an.
Anmeldung vorab erforderlich bei Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Die Kunst- und Kulturwirtschaft ist eine Wachstumsbranche. Bislang schöpfen bildende Künstler und Künstlerinnen dieses Potential jedoch noch zu wenig für sich aus. Die StädteRegion Aachen hat dazu unter Federführung der Stabsstelle für Kultur, Empirische Forschung und Gleichstellung gemeinsam mit dem Kunst- und Kulturzentrum (KuK) in Monschau, dem landesweit ersten Gründerzentrum für bildende Künstler, das Projekt EMA „Economy meets art" entwickelt, das im Mai startete.

Ziel von EMA ist es, bildende Künstlerinnen und Künstler bei der Existenzgründung zu unterstützen und ihre Wirtschaftskraft für Bereiche wie Standortmarketing, Wirtschaft und Kulturtourismus zu nutzen. EMA konzentriert sich dabei vor allem auf die Beratung und wirtschaftliche Förderung. Hier leistet das KuK-Zentrum in Monschau Pionierarbeit, wo bereits über 300 Künstlerinnen und Künstler begleitet werden konnten. Ein wichtiger Faktor ist die Bereitstellung und Vermittlung von preisgünstigen Atelierräumen sowie der Ausbau der Zusammenarbeit mit Galerien und Museen. Zweite Säule von EMA ist die Beratung von Multiplikatoren, wie Startercentern, den Kammern und Wirtschaftsförderern auf der Basis einer langjährigen Erfahrung im Bereich Existenzgründung für bildende Künstler und Künstlerinnen. Dazu werden Workshops und Veranstaltungen organisiert sowie Kooperationsmodelle zwischen Künstlern und Wirtschaft angeregt und mit entwickelt.

Weiterlesen: Seminare 2010

   
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